Vechta/Jena. Welche Hoffnung auf Besserung die Jenaer Basketballer nach dem 65:111-Debakel bei Tabellenführer Rasta Vechta haben.

Wer angesichts des bisher katastrophalen Saisonauftakts von Basketball-Zweitligist Medipolis SC Jena dachte, schlimmer geht es nimmer, der sah sich am Samstagabend beim Gastspiel der Thüringer bei Tabellenführer Rasta Vechta eines Besseren – im Falle von Medipolis SC wohl eher Schlechteren – belehrt. 65:111, die Saalestädter kassierten bei den Niedersachsen die höchste Niederlage, die im Laufe dieser Saison überhaupt ein ProA-Team hinnehmen musste.