Gera. Im Thüringer Radsport-Kampfrichterwesen setzt man auf Neuzugang und Qualifikation

Kaum ist eine Saison beendet, richtet sich der Blick schon auf die folgende Saison 2024. Der Thüringer Radsport-Verband ist bundesweit bekannt für die Ausrichtung zahlreicher re­gio­na­ler, nationaler und internationaler Wettkämpfe. Nicht selten stößt man dabei an die Grenzen, wenn es darum geht, die zahlreichen sportlichen Wettkämpfe mit dem geforderten Personal von Kampf­richtern und Kampfrichterinnen abzusichern. Nicht in wenigen Fällen sind dabei Thüringer Kampfrichter auch außerhalb des Freistaates im Einsatz. Dass es dennoch möglich ist, liegt an den stetigen Bemühungen, immer wieder neue Kampfrichter auszubilden. Dabei setzt man in Thüringen auf das bewährte Konzept, Aktive anzusprechen, die ihre sportliche Laufbahn beendet haben oder beenden wollen, bringen sie doch ein gewisses Maß an Erfahrungen in die Ausbildung ein.