Jena. Für ihr letztes Bundesliga-Spiel des Jahres empfingen die A-Junioren von Munier Raychouni den VfL Wolfsburg - ein verletzter Spieler, eine streitbare Schiedsrichterentscheidung und zwei Chancen.

Musik dröhnte aus dem Container: Schwere Hip-Hop-Beats mischten sich mit sprudelnden Reimen und reichlich Auto-Tune. Die Tür des Containers wiederum, der als provisorische Umkleidekabine diente, stand offen, sodass alle jene, die am Samstag gegen 14 Uhr das Ernst-Abbe-Sportfeld gen Stadtrodaer Straße verließen, einen flüchtigen Blick in dessen Inneres gewährt bekamen – und dort wurde, nun ja, ein wenig herumgesprungen.