Erfurt. Mit einem Tag der offenen Tür wirbt die Eliteschule des Sports am Samstag für sich und einen besonderen Weg, um sich schulisch wie sportlich erfolgreich entwickeln zu entwickeln.

Die Leichtathleten nutzen den Anlass, um Talente zu sichten, die anderen olympischen Sportarten, um wie die Schule selbst für sich zu werben. Einmal mehr öffnet das Erfurter Sportgymnasium an diesem Samstag für jedermann die Tür.

Wie gestaltet sich der Tagesablauf an der Spezialschule? Wie hoch ist das Trainingspensum? Welchen Sportarten bietet die Schule ein Zuhause. Welche Voraussetzungen müssen Schüler mitbringen? Interessierte finden von 9 bis 12 Uhr vor Ort Antworten und vor allem viel Einblick ins Leben an der Eliteschule des Sports und des Fußballs.

Die Fachkabinette präsentieren sich dabei ebenso wie die elf Sportarten und laden zum Mitmachen ein. Von Eissport bis hin zu Volleyball reicht die Palette der Spezialschule, die aus der Kinder- und Jugendsportschule hervorgegangen ist. Seit 1993 trägt sie den Namen Pierre de Coubertin. Der Franzose gilt als Begründer der Olympischen Spiele der Neuzeit.

Zahlreiche Olympiasieger und Weltmeister brachte die Schule in der Mozartallee hervor. Viele ehemalige Schüler nutzen seit Jahren den Tag, um an den Lernort zurückzukehren und zu sehen, wie sich die Spezialschule im Wandel der Jahrzehnte entwickelt hat. Ihr Ursprung, damals noch im Erfurter Norden, liegt fast siebzig Jahre zurück. Rund 470 Schüler lernen und trainieren aktuell im Gebäude an der Mozartallee. Eine Besonderheit liegt in der Schulzeitstreckung der Oberstufe.