Eisenach. Wieder nah dran, zum Leidwesen von 3000 Fans wieder ohne Lohn: Eisenachs Handballer sind nach dem Duell gegen Gummersbach um eine bittere Erfahrung reicher. Hinten passt es, vorn zeigt sich der Gast den Tick cleverer.

Das Nasenbein ist vom Mittwoch noch blau gewesen. Gleich am Samstag hat Peter Walz einen nächsten Schlag ins Gesicht kassiert. Einzustecken ist der Kapitän des ThSV Eisenach gewohnt. Ringen ist einst sein Metier gewesen. Auch im Handball geht’s nicht zimperlich zu, am Kreis sowieso nicht, offensiv wie defensiv. Schmerzhaft ist für den 29-Jährigen wenn dann allein das Ergebnis am Samstag gewesen.