Behringen/Sonneborn fühlt sich verpfiffen

Behringen.  In der Handball-Thüringenliga bezog Behringen/Sonneborn eine 21:26-Heimniederlage gegen den HSV Ronnburg. Eisenachs Zweite überraschte und gewann bei der HSG Werratal mit 29:28.

Mit ihren Entscheidungen zogen die Schiedsrichter den Zorn der Behringer (li. Co-Trainer Koch, re. Hellmund) auf sich.   

Mit ihren Entscheidungen zogen die Schiedsrichter den Zorn der Behringer (li. Co-Trainer Koch, re. Hellmund) auf sich.  

Foto: Mike El Antaki

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Den sportlichen Jahresausklang hatte sich Handball-Thüringenligist SV Town & Country Behringen/Sonneborn definitiv anders vorgestellt. Gegen den HSV Ronneburg fand die Mannschaft von Anfang an nichts ins Spiel und kassierte mit dem 21:26 (9:12) die zweite Heimniederlage der Saison. Gar nicht gut zu sprechen waren die Gastgeber am Ende auf das Schiedsrichtergespann Füßler/Schneider, das nach Meinung von T&C-Coach Christopher Kohls bei jedem zweiten Behringer Angriff „eine Fehlentscheidung“ traf. Auch wenn Kohls damit wohl etwas übertrieb, die Referees aus Sachsen hatten in der Tat sehr häufig eine exklusive Sicht der Geschehnisse auf dem Parkett. Das blieb nicht unkommentiert, weshalb die Unparteiischen in Hälfte zwei sogar einen Zuschauer aus der Halle verwiesen. Wenig später sah Behringens Rückraumspieler Mirko Brachmann wegen Beleidigung die „Blaue Karte“.

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