Both endgültig in Kalbsrieth angekommen

Kalbsrieth.  Der Stürmer und Torgarant will in der Kreisoberliga mit dem KSV weiter oben dranbleiben

Norman Both zeigt sich voller Stolz in den Farben des KSV.

Norman Both zeigt sich voller Stolz in den Farben des KSV.

Foto: Tom Schwarzlos

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Nun ist er offiziell angekommen beim Kalbsriether SV und hat sich bereits bestens eingelebt. Neben einem Abgang, Pascal Kruhme wechselt nach Gehofen, konnte in der Winterpause der hochkarätige Neuzugang beim KSV vermeldet werden. Mit Norman Both kehrt der wohl gefährlichste Stürmer des Kreises in den letzten Jahren zu dem Verein zurück, bei welchem er mit 17 Jahren die ersten Erfahrungen im Männerbereich sammelte.

Mit mittlerweile 31 Lenzen und mehreren, teils höherklassigen Stationen in der Vita, möchte Both nun seine aktive Laufbahn in Kalbsrieth ausklingen lassen. Neben seinen unbestrittenen Qualitäten auf Kreisebene zeigte er in der abgelaufenen Saison auch auf Landesebene sein Können und trug mit 35 Toren in der Landesklasse eine maßgebliche Aktie am Aufstieg der Kurstädter in die Thüringenliga. Dort erzielte Both in sieben Spielen vier Treffer, bevor eine alte Verletzung seine Hinrunde beendete.

Nun der Schritt zurück in die Kreisoberliga: „Trotz der sehr schönen Zeit in Bad Frankenhausen ist es mir zeitlich nicht mehr möglich, alles unter einen Hut zu bringen. Meine beiden Söhne spielen zudem im Kalbsriether Nachwuchs und ich kann dort perfekt an der Entwicklung teilhaben. Im Herrenbereich finde ich hier eine bunt gemischte Truppe mit sehr viel Potenzial, der ich mit meiner Erfahrung helfen möchte. Ich bin sehr gut aufgenommen worden. Und die ersten guten Hallenturniere habe ich auch schon hinter mir“. Mit eben dieser Mannschaft hat Both, wie bei jeder seiner bisherigen Mannschaften, ehrgeizige Ziele: „Neben dem Spaß am Fußball möchte ich mit der Truppe die gute Hinrunde belohnen und am Ende unter die ersten Drei der Liga kommen“. Auch für seinen Ex-Verein hat Norman zum Abschied ein paar warme Worte übrig: „Es war eine kurze aber sehr schöne und erfolgreiche Zeit beim SV Blau Weiß 91 Bad Frankenhausen. Ich wünsche der Truppe und dem Verein, dass sie die Klasse halten.“

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