Darf der Iraner Omid Sayadi bleiben?

Apolda.  Omid Sayadi ist Ringer beim KSC Apolda. Der gläubige Christ gehört im Iran einer verfolgten Minderheit an. In Apolda hat er eine neue Heimat gefunden

Der Apoldaer Omid Sayadi (rot) gegen Omid Khesraw (blau) im Landesliga-Kampf WKG Apolda/Sömmerda gegen RV Hannover in der Sporthalle Apolda. Foto: Jürgen Scheere

Der Apoldaer Omid Sayadi (rot) gegen Omid Khesraw (blau) im Landesliga-Kampf WKG Apolda/Sömmerda gegen RV Hannover in der Sporthalle Apolda. Foto: Jürgen Scheere

Foto: Juergen Scheere / TLZ

Diese Diese Frage beschäftigt gerade die Ringer des KSC „Deutsche Eiche“ in Apolda. Es geht um Omid Sayadi, der für die Glockenstädter auf der Matte steht. Dem Iraner droht die Abschiebung in die Heimat. Sein Verein aber hat sich für den Verbleib des Mannschaftskameraden stark gemacht. Auch der zuletzt in unserer Zeitung veröffentlichte Artikel habe geholfen, auf die Situation aufmerksam zu machen, erklärt Christopher Marx vom KSC Apolda.

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