Fußball: Turniersieger Körner ohne Makel

Badra.  Der Junioren-Cup des SV Badra hatte mit Fortuna Körner einen souveränen und unangefochtenen Sieger.

Der SV Bielen (rot) sicherte sich mit einem 5:0 gegen den SV Badra II den dritten Platz.

Der SV Bielen (rot) sicherte sich mit einem 5:0 gegen den SV Badra II den dritten Platz.

Foto: Henning Most

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Der Badra-Hallen-Cup der G-Junioren ist mittlerweile über die Grenzen des Kyffhäuserkreis hinaus beliebt. Mit einer makellosen Bilanz heimsten die Nachwuchsfußballer vom SV Fortuna Körner den Pokal ein – mit 15:0 Punkten und 15:0 Toren.

„Ich bin stolz auf meine Schützlinge. Nachdem wir den Mühlhäuser Stadtwerke-Cup geholt haben und auch in Leinefelde siegreich waren, ist der Pokalgewinn beim Badra-Cup eine schöne Sache“, sagt Körners Trainer Dario Stief. Sechs Mannschaften hatten sich angekündigt. Spannend war jedes Spiel, jedes Tor und jeder Punkt zählte, um auf dem Podium zu landen.

Mit dem SV Bielen und dem VfB Werter waren neben den Gastgebern Südharzer Teams vertreten. Die Bielener holten sich dabei den bronzenen Platz mit 7:7 Punkten, Werther landete auf Rang fünf. Die Gastgeber waren gut aufgestellt und starteten mit zwei Teams ins Turnier. Mit 12:3 Punkten und 9:3 Toren heimste der SV Badra I den zweiten Platz ein. Badras zweite Garnitur rang im ersten Spiel den Gästen aus Werther ein Unentschieden ab, mit einem Punkt auf dem Konto wurde die Mannschaft Sechster. Ein spannendes Duell lieferte Badra II dem späteren Pokalsieger Körner. Noch bis zur Hälfte der Spieldauer hielten die Schützlinge von Nils Freundl ordentlich mit. Doch dann legte die Tormaschine von Körner los. Nach zehn Minuten Spielzeit hieß es dann 3:0 für die Gäste aus dem Unstrut-Hainich-Kreis. Der SV Empor Walschleben hatte mit 7:7 Punkten nur knapp einem Podiumspodest verpasst, da Bielen das bessere Torverhältnis auf seine Seite hatte.

Ein rundum gelungenes Hallenfußballturnier der Kleinsten. „Ich bin zufrieden, dass ich und meine Mitstreiter unser bereits drittes Hallenturnier in dieser Saison so gut über die Bühne gebracht haben“, zeigte sich Cheforganisator Nils Freundl erleichtert.

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