Karate ist als Gesundheitssport anerkannt

Nordhausen. Allgemein bekannt ist, dass beim Karate Arme und Beine sehr wirkungsvoll eingesetzt werden. Das koordinativ sehr anspruchsvolle festgelegte Abläufe (Kata) zum Übungsstandard gehören, wissen meistens nur noch Eingeweihte.

Was kaum einer weiß ist, dass Karate als Gesundheitssport anerkannt wurde. Foto: privat

Was kaum einer weiß ist, dass Karate als Gesundheitssport anerkannt wurde. Foto: privat

Foto: zgt

Im Jahr 2003 aber wurde Karate von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar als Gesundheitssport anerkannt - und das weiß nun kaum jemand. Viele verbinden mit dem Begriff "Karate" zu allererst brachiale Filmszenen, in denen Holz, Steine oder ähnliches zertrümmert werden. Auch wenn dies tatsächlich möglich ist, so ist Karate heute doch in erster Linie ein sehr effektives System der Schulung von Körper und Geist, aber nicht zuletzt auch eine äußerst wirkungsvolle Methode zur Selbstverteidigung. Das Training vermittelt außerdem ein tiefes Werte- und Höflichkeitsverständnis, welches in der heutigen westlichen Welt leider zu oft vernachlässigt wird. Um die vielfältigen positiven Wirkungen, die durch das regelmäßige Training von Karate erreicht werden können, bekannter zu machen, initiierte die Barmer-GEK Krankenkasse in Kooperation mit dem Deutschen Karate Verband (DKV) für den Monat Oktober deutschlandweit ein gemeinsames "Bewegungsangebot Karate". Bereits am 5. Oktober wurde in Medien darüber berichtet, ebenso wie im aktuellen Monatsmagazin der Barmer-GEK.

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