Neue Lichttechnik für Empor Sondershausen

Sondershausen.  Der Fußballverein aus Sondershausen hat nun neue LED-Technik für den Trainingsbetrieb

Auch die Kleinen freuen sich riesig über die neue LED-Technik.

Auch die Kleinen freuen sich riesig über die neue LED-Technik.

Foto: Henning Most

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Über zwei Flutlichtmasten verfügt Empor Sondershausen auf ihren Nebenplatz, an ihrer Fußballanlage an der „Stillen Liebe“. Jetzt wurde einer dieser Strahler mit LED-Leuchtmittel ausgestattet, denn die bisherigen Leuchtkörper hatten einen Grünstich und so richtig hell wurde es auch nicht. Die Möglichkeit in der dunklen Jahreszeit zu trainieren ist auch für den Empor-Nachwuchs wichtig, beteuert Vereinschef Dominik Ratajczak. In den 90er-Jahren wurde der erste Flutlichtmast gesetzt, ein weiterer im Jahr 2005. „Gerne sind die Fußballer nicht zum Abendtraining gekommen, denn es war gewöhnungsbedürftige Ausleuchtung, dabei steht ja das Training im Vordergrund“, sagte Ratajczak. Ende 2018 trat der Vereinsvorstand an den neuen Bürgermeister der Stadt Steffen Grimm (pl) mit der Problematik heran, der wiederum signalisierte seine Bereitschaft zu helfen. Folglich wurde ein Förderantrag bei der Stadt Sondershausen gestellt, unlängst kam die gute Nachricht, das vorerst ein Scheinwerfer mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet werden kann. Somit wurden bereits erste Trainingseinheiten auf dem Trainingsplatz absolviert. Das nutze auch der Fußballnachwuchs von Empor, solange es die Witterungsverhältnisse noch zu ließen. Über 20 Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren werden von mehreren Trainern betreut, das mit Freude und in hellem Scheinwerferlicht. Für 2020 hat Empor vor, den zweiten Flutlichtmasten ebenfalls mit LED-Leuchtkörper nachzurüsten. Das wurde bereits mit Thomas Rießland, zuständig für die Sportstätten in Sondershausen, abgestimmt. Eine konkrete Zusage seitens der Stadt liegt aber noch nicht vor, so Ratajczak. Derzeit wird auch die Ausleuchtung des Nebenplatzes nicht benötigt, da die Kinder jetzt in der Turnhalle in der Talstraßen trainiert werden. „Wer gerne Fußballluft bei Empor schnuppern möchte, ist herzlich willkommen“, schmunzelt der Vereinschef.

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