Schmölln feiert zehnten Sieg in Folge

Schmölln.  Der SV 1913 bezwingt in der Fußball-Kreisboberliga Absteiger Roschütz 5:1. Rüger und Neumaier treffen doppelt

So wie hier im Heimspiel gegen Blau-Weiß Greiz konnte der SV Schmölln 1913 auch gegen den SV Roschütz jubeln.

So wie hier im Heimspiel gegen Blau-Weiß Greiz konnte der SV Schmölln 1913 auch gegen den SV Roschütz jubeln.

Foto: Oliver Vincenz

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Schmölln geht mit zehnten Sieg in Folge in die Winterpause In den letzten 20 Minuten der Hinrunde zeigte der SV Schmölln 1913 nochmal ein offensives Feuerwerk.

„Wir haben uns spielerisch im Vergleich zu den letzten Wochen gesteigert, den Ball über mehrere Stationen laufen lassen. Oft fehlte in der ersten Halbzeit aber noch die Präzision beim letzten Pass“, sagte Schmöllns Trainer Tim Rauch nach der Partie. Vor allem das konsequente Pressing nach verloren gegangenen Bällen lobte der Coach, da sich so die Bälle immer wieder schnell zurückgeholt wurden. Dennoch ging es torlos in die Pause.

Nachdem beide Teams in der zweiten Halbzeit jeweils eine Großchance vergaben, gingen die Gäste nach 66 Minuten in Führung. Roschütz spielte schnell, Szuppa umkurvte noch Keeper Philipsen und erzielte das 0:1. „Wir haben aber einmal mehr eine positive Reaktion gezeigt, den Kopf nicht in den Sand gesteckt“, so Rauch. Schmölln spielte sich jetzt in einen wahren Rausch und erzielte in den letzten 20 Minuten fünf Tore. Rüger (73.) und Neumaier (75.) drehten mit ihrem Doppelpack die Partie. „Danach spielten wir wie aus einem Guss, der Ball lief wie am Schnürchen“, ergänzte Rauch. Lohn waren die schön herausgespielten Treffer von Rüger (80.) und May (82.). Den Schlusspunkt zum 5:1 setzte Oehler per Foulelfmeter (86.).

„Der Sieg ist sicherlich ein bis zwei Tore zu hoch ausgefallen, aber es war ein verdienter Erfolg, auch wenn es nach 0:1 kurzzeitig nicht so aussah. Es gehört aber auch ein Stückweit das nötige Matchglück dazu“, resümierte ein zufriedener Schmöllner Trainer. „Ein besonderer Dank geht an unsere Fans, die uns jede Woche fantastisch unterstützen. Das ist nicht selbstverständlich, vor allem nicht in der Kreisoberliga.“

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