Ilmenau. Ilmenauer verlieren erst in der Verlängerung gegen Kojoten durch das „Sudden Death“ 3:4. Mit Bildergalerie

Das war knapp. Die Eishockey-Thüringenliga-Cracks der Kickelhahn Rangers standen Sonntagabend ganz dicht vor dem ersten Saisonsieg. Das Team von Spielertrainerin Cindy Roßdeutscher lieferten dem Tabellendritten Kojoten Erfurt einen offenen Schlagabtausch, in dem sie dreimal Gästeführungen wieder ausglichen. Das gelang zunächst dem von den Eisbären Würzburg zurückgekehrten Finnen Henri Lehtonen eindrucksvoll, mit dem die Torgefahr ins Spiel der Ilmenauer zurückkehrte. Der 26-jährige Stürmer glich Bagans Blitzführung nach 19 Sekunden im ersten Drittel drei Minuten später aus und egalisierte auch Ochmanns 1:2 (32.) im Mitteldrittel nach Pass von Konrad Sachs (39.). Und als im Schlussgang wieder Bagans vorlegte, traf knapp sechs Minuten vor dem Ende die Trainerin Roßdeutscher sich nach Balzer-Querleger aus Nahdistanz zum 3:3.