Vopel und Schneider bleiben bei Wacker Nordhausen

Nordhausen.  Mit Gino Dörnte verlässt ein Talent den Fußball-Oberligisten.

Marcus Vopel (3. von rechts) bei Wackers Trainingsauftakt.

Marcus Vopel (3. von rechts) bei Wackers Trainingsauftakt.

Foto: Christoph Keil

Ein weiterer zu erwartender Verlust für Wacker Nordhausen. Mit dem 20 Jahre alten Gino Dörnte wechselt ein Perspektivspieler vom Südharz in den Nordharz. Der schnelle Offensivmann, der aus Gittelde bei Bad Grund in Niedersachsen stammt, schließt Germania Halberstadt an. Damit kann Dörnte weiter in der Regionalliga Nordost kicken. Der Youngster rückte in der Vorsaison in den Profikader bei Wacker auf und bestritt acht Regionalligaspiele.

Mit Marcus Vopel (30) und Erik Schneider (22) kann Trainer Philipp Seeland dafür weiter auf zwei etablierte Kicker für die Defensive des Nordhäuser Oberligakader bauen. Laut Präsident Torsten Klaus hätten bisher insgesamt 16 Spieler ihre Zusage für die neue Saison gegeben. Dabei handelt es sich aber vor allem um junge Kicker aus dem alten A-Juniorenteam des Vereins. Weitere Gespräche würden geführt, so Klaus.

Wacker testet am Donnerstag erstmals. Das Spiel gegen Verbandsligist Preußen Bad Langensalza beginnt 19.30 Uhr. Zuschauer sind ebenso nicht zugelassen wie am kommenden Samstag (14 Uhr) gegen Arnstadt. Am 30. Juli (19 Uhr) kehrt dann der ehemalige Wacker-Stürmer Carsten Kammlott mit Blau-Weiß Bad Frankenhausen nach Nordhausen zu einem Testspiel zurück.