Wacker Nordhausen arbeitet an Etat für 4. Liga

Nordhausen.  Die „Wacker-Aktie“ kratzt an der 10.000-Euro-Marke. Auch Stürmer Kammlott hat sich Aktien gekauft.

Carsten Kammlott hat sich „Wacker-Aktien“ gekauft.

Carsten Kammlott hat sich „Wacker-Aktien“ gekauft.

Foto: Sascha Fromm

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Für 9950 Euro haben Nordhausens Fans bisher Wacker-Aktien gekauft und damit ihren Regionalliga-Verein unterstützt. „Jetzt wollen wir natürlich auch über die 10.000-Euro-Marke kommen“, sagte Initiator und Präsidiumsmitglied Uwe Rollfinke.

Unter den „Aktionären“ ist übrigens auch Stürmer Carsten Kammlott, der kürzlich erklärte, gern weiter in Nordhausen spielen zu wollen, wenn Wacker einen Etat für die vierte Liga zusammenbekommt. Rollfinke sagte, man arbeite intensiv daran und hofft, dass sich noch ein paar Mitspieler Kammlotts beim Aktienkauf anschließen. Noch keinen Termin gibt es für die Neuwahl des Präsidiums. Man warte auf konkrete Lockerungsbestimmungen zur Durchführung von Versammlungen, so Rollfinke.

Für eine Geldspende in Höhe von 10, 50 oder 100 Euro erhält jeder Unterstützer als Dank eine Wacker-Aktie. Sie verfügt jedoch über keinerlei inneren oder äußeren verfügbaren oder einklagbaren Wert. Gespendet werden kann über das Onlineformular auf der Vereins-Website sowie in der Geschäftsstelle in der Parkallee 8b (Mittwoch und Freitag 15 Uhr bis 18 Uhr).

www.wacker90.de

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