Wacker-Präsident Nico Kleofas zur Beurlaubung von Jörg Goslar

Nordhausen. Am Mittwochabend fand eine Präsidiumssitzung des FSV Wacker Nordhausen statt. „Wir haben bis weit nach zwölf Uhr zusammengesessen. Am Ende sind wir nach einem zweistündigen Gespräch mit Jörg Goslar übereingekommen, dass wir uns im beiderseitigem Einvernehmen trennen und in Zukunft getrennte Wege gehen werden“, sagte Nico Kleofas, Präsident des FSV Wacker Nordhausen, auf Nachfrage unserer Zeitung am Donnerstagmorgen.

Trainer Jörg Goslar und Wacker-Präsident Nico Kleofas machten den FSV Wacker Nordhausen zu dem, was er jetzt ist: Eine Spitzenmannschaft in der Fußball-Regionalliga. Foto: Christoph Keil

Trainer Jörg Goslar und Wacker-Präsident Nico Kleofas machten den FSV Wacker Nordhausen zu dem, was er jetzt ist: Eine Spitzenmannschaft in der Fußball-Regionalliga. Foto: Christoph Keil

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In den vergangenen Wochen seien die Auffassungen zu den Inhalten und Zielen bei Wacker Nordhausen weit auseinander gegangen. „Es ist keine schöne Sache. Wir haben viel zusammen erreicht“, sagt Kleofas, der wie kein anderer weiß, dass Jörg Goslar an der rasanten sportlichen Entwicklung einen großen Anteil, wenn nicht den größten hat. Jedoch habe es laut dem Wacker-Präsidenten in unterschiedlichsten Dingen nicht mehr gepasst. Laut Informationen der Thüringer Allgemeine sollen in den vergangenen Wochen auch vermehrt Probleme im Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer aufgetreten sein.

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