Oberhof. Obwohl Christopher Grotheer bisher wenige Trainingsfahrten bestreiten konnte, fühlt sich der Skeleton-Olympiasieger vor dem Weltcup-Auftakt vorbereitet. Im Interview spricht der 31-Jährige über die neue Saison, teure Trainingsfahrten und den Weg bis Olympia 2026.

Christopher Grotheer (31) fühlt sich bereit für den Weltcup-Start. Auch wenn der Oberhofer Skeleton-Pilot wegen der späten Vereisung deutscher Bahnen bisher nur auf wenige Trainingsfahrten kam, will er den „Eisdrachen“ von Yanqing an diesem Donnerstag wie bei Olympia zähmen. Damals feierte Grotheer auf der Bahn im Norden Chinas den ersten Olympiasieg eines deutschen Skeleton-Sportlers. Der gebürtige Wernigeröder sprach mit uns über neue Motivation nach dem WM-Debakel, den Kampf ums beste Material, teure Trainingsfahrten und den Weg bis Olympia 2026.