Aktion von DGB und SPD für Mindestlohn

Berlin. 304.000 Thüringer Arbeitnehmer würden von einem Mindestlohn von 8,50 Euro profitieren. Das wären mehr als ein Drittel. Darauf wies am Donnerstag der DGB-Bezirksvorsitzende Hessen-Thüringen, Stefan Körzell, bei einer gemeinsamen Aktion mit SPD-Bundestagsabgeordneten hin.

Sandro Witt, DGB-Bezirksvizevorsitzender, Carsten Schneider (SPD), der DGB-Bezirkschef Stefan Körzell und Steffen Claudio Lemme (SPD) vor dem Reichstag (von links nach rechts). Foto: Wolfgang Suckert

Sandro Witt, DGB-Bezirksvizevorsitzender, Carsten Schneider (SPD), der DGB-Bezirkschef Stefan Körzell und Steffen Claudio Lemme (SPD) vor dem Reichstag (von links nach rechts). Foto: Wolfgang Suckert

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Gemeinsam forderten sie einen Mindestlohn von 8,50 Euro - ohne Wenn und Aber. Sandro Witt, DGB-Bezirksvize, wies darauf hin, dass es unter den Thüringer Mittelständlern durchaus Zustimmung für den Mindestlohn gebe.

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