Powertrain holt zwei Aufträge: Probebetrieb in USA-Werk startet bald

Nordhausen. Gute Fortschritte macht der Aufbau des Kurbelwellenwerkes in Tunica im US-Bundesstaat Mississippi. Die Automatisierungslinien sind bereits aufgebaut, derzeit installieren wir die Software für die Buchhaltung, berichtet Oliver Wönnmann, Geschäftsführer des Nordhäuser Kurbelwellenwerkes Feuer Powertrain, das das Werk in den USA für etwa 35 Millionen Euro errichtet.

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"Wenn alles termingemäß läuft, können wir im Oktober mit dem Probebetrieb beginnen", so Wönnmann weiter. Zunächst 100 Mitarbeiter sollen in den USA zwei Aufträge über den Bau von V 6-Kurbelwellen übernehmen.

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