Reemtsma-Gebäude in Nordhausen ist kaum an den Mann zu bringen

Nordhausen. Was tun mit einer 2.500 Quadratmeter großen Zigarettenfabrik, die seit September 2002 weitgehend leer steht? Ein Immo­bilienmakler versuchte bislang vergebens, das ehemalige Produktionsgebäude von Reemtsma in der Straße der Genossenschaften im Auftrag des Hamburger Konzerns an einen Investor zu verkaufen.

Das Reemtsma-Gebäude in der Straße der Genossenschaften.

Das Reemtsma-Gebäude in der Straße der Genossenschaften.

Foto: zgt

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"Wir sind nach wie vor auf der Suche nach einem Investor, aber noch nicht fündig geworden", so das offizielle Statement von Reemtsma-Pressesprecherin Svea Schröder. "Es gab im vergangenen Jahr einen ernsthaften Interessenten, der aber leider wieder abgesprungen ist", sagt Sabine Riebel von der Wirtschaftsförderung der Nordhäuser Stadtverwaltung. Es sei schon sehr schwierig, eine 5.000 Quadratmeter große Fläche, die über insgesamt vier Etagen geht, zu vermieten.

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