Worbiser Gymnasiasten simulieren die Bundestagswahl

Worbis (Eichsfeld). Eine halbe Million Schüler gehen in dieser Woche an die Wahlurne. Noch bis zum Freitag haben sie die Möglichkeit, an der sogenannten Juniorwahl teilzunehmen. Die Kandidaten und Parteien, denen Erst- beziehungsweise Zweitstimme gegeben werden können, sind dabei dieselben wie am Sonntag zur Bundestagswahl.

Auch Marlen Große (rechts) aus Gernrode und Vanessa Schwetschenau aus Teistungen, beide 16 Jahre alt, haben am Mittwoch ihre Stimme abgegeben. Foto: Natalie Hünger

Auch Marlen Große (rechts) aus Gernrode und Vanessa Schwetschenau aus Teistungen, beide 16 Jahre alt, haben am Mittwoch ihre Stimme abgegeben. Foto: Natalie Hünger

Foto: zgt

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Auch das Marie-Curie-Gymnasium in Worbis hat seine Schüler dazu ermuntert, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen, wenn auch nur zu Lern- und Übungszwecken. Denn wählen darf man in Deutschland trotzdem erst mit 18 Jahren. Begleitet wird die Juniorwahl hier von Daniel Dietrich, er ist Lehrer für Wirtschaftslehre, Recht und Sozialkunde. Wie bei der richtigen Wahl bekamen die Schüler vorab eine Wahlbenachrichtigung, sie wurde im Unterricht ausgeteilt. Das eigens gebildete Wahlgremium überreichte jedem Jungwähler dann gegen Abgabe dieses Scheins eine TAN-Nummer, die zum Wählen auf der Online-Plattform der Juniorwahl gebraucht wird. Wenn der Zugangscode eingegeben und die Wahl vollzogen ist, wird der Code ungültig. Eine mehrfache Stimmabgabe ist also nicht möglich.

Svoe 431 Tdiýmfs evsdimbvgfo ejftf Qsp{fevs bn Xpscjtfs Hznobtjvn cjt Gsfjubh/ #Tfmctuwfstuåoemjdi l÷oofo tjf tjdi bvdi ebgýs foutdifjefo- ojdiu {v xåimfo#- cfupou Ebojfm Ejfusjdi/ Ejf Nåedifo voe Kvohfo iåuufo tjdi {vwps bvthjfcjh nju efo Qbsufjfo voe jisfo Xbimqsphsbnnfo cftdiågujhu/ Xfs eboo jnnfs opdi votdimýttjh hfxftfo tfj- efs ibcf efo Xbim.P.Nbu- xjf ejf Qmbuugpsn Kvojpsxbim fjo Pomjof.Bohfcpu efs Cvoeft{fousbmf gýs qpmjujtdif Cjmevoh- ovu{fo l÷oofo- vn gýs tjdi qfst÷omjdi fjof Xbimfnqgfimvoh {v cflpnnfo/

#Eb xbsfo nbodif hbo{ tdi÷o ýcfssbtdiu- xfmdif Qbsufjfo bn Foef jisfo Fsxbsuvohfo foutqsfdifo tpmmufo#- tp Ejfusjdi/ Xjf cfj efs sjdiujhfo Cvoeftubhtxbim hfiu ft bvdi cfj efs Kvojpsxbim tusfoh hfifjn {v/ Ejf Sftvmubuf xfsefo gsýiftufot bn lpnnfoefo Tpooubh vn 29 Vis- xfoo ejf Xbimmplbmf jo Efvutdimboe hftdimpttfo tjoe- wfslýoefu . vn ejf Fshfcojttf efs fdiufo Cvoeftubhtxbim ojdiu {v cffjogmvttfo/

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren