Grüße aus der neuen Welt in Gotha

Die Thüringen-Philharmonie Gotha-Eisenach gibt am Donnerstag ein neues Konzert.

Markus Huber, Chefdirigent der Thüringen-Philharmonie Gotha-Eisenach

Markus Huber, Chefdirigent der Thüringen-Philharmonie Gotha-Eisenach

Foto: Rainer Aschenbrenner

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Grüße aus der Neuen Welt bringt die Thüringen-Philharmonie Gotha-Eisenach beim Sinfoniekonzert am 14. November um 20 Uhr im Kulturhaus Gotha mit. Die Reise nach Amerika führt von der Suche nach einer nationalen Musikkultur im späten 19. Jahrhundert zur Entwicklung des Hollywood-Sounds. Die 9. Sinfonie von Antonín Dvořák steht namensgebend für das Programm: Der böhmische Komponist war 1892 an das neu gegründete Nationalkonservatorium in New York berufen – mit dem gezielten Auftrag, ein amerikanisches Klangidiom zu entwickeln. Dvořák betrieb eifrig Feldforschung, doch was er dem amerikanischen Publikum als „Sinfonie aus der Neuen Welt“ präsentierte, wurde wohl eher sein reifstes böhmisches Orchesterwerk.

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