Kloster in Altenbergen ist jetzt Bischofssitz der Orthodoxen Kirche von Griechenland

Altenbergen  Große Veränderungen sind im Kloster St. Gabriel in Altenbergen im Gange. Aus der Antiochenisch Syrisch-Orthodoxe Kirche ist seit dem 18. Dezember eine Erzdiözese in Deutschland der Genuin Orthodoxen Kirche von Griechenland geworden.

Aufnahme von Erzbischof Moses (3.v.r.) aus Altenbergen in der Genuin Orthodoxe Kirche von Griechenland. Foto: Pater Johannes

Aufnahme von Erzbischof Moses (3.v.r.) aus Altenbergen in der Genuin Orthodoxe Kirche von Griechenland. Foto: Pater Johannes

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„Wir waren auf der Suche nach einer authentischen orthodoxen Kirche, die alle Glaubensinhalte

ohne Verwässerung und Veränderung, sondern gewissenhaft und klar lebt und sie an die Menschen pastoral weiter gibt“, erklärt Erzbischof Moses. Der 35-jährige Erzbischof war seit 2007 Metropolit der Antiochenisch Syrisch-Orthodoxen Kirche und gründete 2012 das erste orthodoxe Kloster in Thüringen, welches in Altenbergen liegt. Schon lange hegte er den Wunsch, seine Aufgaben in der authentischen Orthodoxie zu erfüllen, die auch ihren Hauptsitz in Europa hat. So nahm er Kontakt zur Genuin Orthodoxen Kirche von Griechenland auf. Von deren Oberhaupt, Seine Seligkeit Metropolit Angelos von Avlona und Viotia, wurde Seine Eminenz Moses am 18. Dezember zum Erzbischof der neu errichteten Erzdiözese von Myreon in Deutschland feierlich aufgenommen. Der Sitz seiner Erzdiözese ist weiterhin das Kloster in Altenbergen.

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