Apoldaer „Winterbier“ zugleich ein Bier zu Weihnachten

Apolda.  In den Handel kommt jetzt das neue „Winterbier“ der Vereinsbrauerei Apolda. Auch als „Weihnachtsbier“ taugt es natürlich.

In der Ein-Liter-Flasche: Das „Winterbier“ der Vereinsbrauerei Apolda ist quasi auch ein „Weihnachtsbier“.

In der Ein-Liter-Flasche: Das „Winterbier“ der Vereinsbrauerei Apolda ist quasi auch ein „Weihnachtsbier“.

Foto: Dirk Lorenz-Bauer

Freudestrahlend präsentierten es Brauerei-Geschäftsführer Carsten Schütz und sein Braumeister Thomas Schröder jetzt. Süffig, bernsteinfarben, mit malzigem Akzent und 5,8 Volumenprozent Alkohol geht es nun zu den Kunden. Das „Winterbier“, das zugleich eine Art „Weihnachtsbier“ ist.

Wahlweise können die Kunden zwischen der dekorativen Ein-Liter-Flasche mit Schnappverschluss und dem Fünf-Liter-Fässchen wählen.

Mit diesem Gerstensaft stellt Braumeister Schröder nun seine erste Eigenkreation vor. Dass weitere folgen, diese Hoffnung dürfte nicht unbegründet sein. Die Stammwürze des Neulings jedenfalls liegt bei 14 Prozent. Zunächst wurden 150 Hektoliter produziert. Mit dem Winterbier-Etikett hinterlässt zugleich auch der neue Marketing-Partner aus Erfurt seine erste Duftnote.

Zu haben ist das „Winterbier“ neben dem regulären Handel übrigens auch im Fanshop der Brauerei. Die Literflasche gibt es für acht, dass Fässchen für 18 Euro. Wer ein Präsent zu Weihnachten sucht, kann auch auf die Genusspackung zurückgreifen, die neben dem neuen Bier unter anderem auch die Rostbratwürste in der Dose von der Thüfleiwa und Bornsenf enthält, sagt Carsten Schütz.

Das die Vereinsbrauerei weiter auf die Regionalität setzt, hatte Carsten Schütz in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrfach betont. Auch bei der Ausrichtung der Werbung und des Vertriebs soll das nach und nach weiter ausgebaut werden. Tolle Ideen für eine erfrischende Kampagne, in der die Regionalität und insbesondere auch das starke Engagement fürs Vereinswesen weiter ins Zentrum gerückt werden, habe man bereits. Zudem soll das Engagement auf den Social-Media-Kanälen forciert werden, um insbesondere auch jüngere Kunden zu gewinnen, erklärt der Geschäftsführer.