Celina und Familie in der Therme Hohenfelden

Hohenfelden  Das Autohaus Schinner und seine Freunde machten das Versprechen vom Family Cup auf dem Lindenberg wahr.Die jungen Bewohner des Kinderheims Buchfart wurden zu einem Badespaß-Nachmittag eingeladen

Auf geht‘s: Celina (5.v.r.) und ihre Freunde rutschen vom Hochbecken in den Strömungskanal. Foto: Michael Baar

Auf geht‘s: Celina (5.v.r.) und ihre Freunde rutschen vom Hochbecken in den Strömungskanal. Foto: Michael Baar

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Vier Stunden Wasserspaß in der Avenida-Therme, das war Dienstag das große Erlebnis für 19 Mädchen und Jungen zwischen 7 und 17 Jahren von der Dackelburg. So wird im Volksmund das Kinder- und Jugendheim „Friedrich Fröbel“ des IB in Buchfart genannt.

Zu verdanken hatten Anna, Jan und die anderen das Mitbewohnerin Celina. 30 Bierkästen stapelte die Zwölfjährige im Juni beim Opel Family Cup übereinander (unsere Zeitung berichtete). Niemand schaffte an der Station des Alpenvereins mehr.

Matthias Schinner war als Gastgeber so beeindruckt, dass er Celina über Mikrofon versprach: Er lade sie und ihre ganze Familie in die Therme ein. Dem Autohaus-Chef war in jenem Moment nicht klar, dass er damit über ein ganzes Kinderheim sprach. Aber er hielt Wort.

Das Autohaus Schinner, die Avenida-Therme, der Alpenverein, Martin Kranz, die Stadtwirtschaft Weimar mit einem Bus und nicht zuletzt Bernd Theinert als Organisator machten es möglich, obwohl die Teilnehmerzahl samt Einrichtungsleiterin Cornelia Billeb und ihrer fünf Kolleginnen sechs Mal größer ausfiel, als Familien hierzulande durchschnittlich sind.

Paul, Pascal, Celina und die anderen schwammen und planschten, rutschten und ließen die Whirlpools blubbern. Die Therme spendierte einen leckeren Grillimbiss. Zum Abschied schenkte Inhaber Mark Tom Pösken jedem der 19 einen Wasserball und das Versprechen: In der Weihnachtszeit werdet ihr wieder eingeladen.

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