Erfurter Studenten erfolgreich in New York

Erfurt. 18 Mitglieder umfasste die Delegation der Erfurter Universität, die nach New York flog und bei den Vereinten Nationen auftrat. Sie beteiligten sich an einem internationalen Wettstreit, der mehr als nur ein Rhetorikwettbewerb ist.

18 Mitglieder umfasste die Delegation der Erfurter Universität. Foto: Jens-Ulrich Koch

18 Mitglieder umfasste die Delegation der Erfurter Universität. Foto: Jens-Ulrich Koch

Foto: zgt

Über 2500 Studenten waren aus 45 Ländern zu der Veranstaltung gekommen. Im Rahmen des Projekts "National Model United Nations" simulierten sie die Tätigkeit der Vereinten Nationen und schlüpften in die Rolle von Diplomaten. Die 18-köpfige Delegation repräsentierte diesmal die Islamische Republik Pakistan, deren Ansichten und Ziele, in 13 verschieden Komitees.

Besonders stolz sind die Erfurter über die Verleihung des Titels "Distinguished Delegation", den sie für ihre besonderen Leistungen im diplomatischen Auftreten, für ihr geschicktes Verhandeln und die gute Mitarbeit in den Komitees bekamen. Das zweite Jahr in Folge erhielten sie die Ehrung. Darüber hinaus wurden sie für ihre Positionspapiere geehrt.

Die Erfurter erhielten damit die zweithöchste Auszeichnung, die es bei dem Wettbewerb gibt. Nur fünf bis zehn Prozent der Teilnehmer an dem UN-Wettbewerb in New York erhalten überhaupt eine Auszeichnung.

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