Gottesdienst aus Apolda live im Radio zu erleben

Apolda.  Sonntäglicher Gottesdienst im Apoldaer Carolinenheim wird am 26. Januar live über das Radio in ganz Mitteldeutschland zu erleben sein.

Superintendent Gregor Heidbrink vom Kirchenkreis Apolda Buttstädt wird den Radiogottesdienst gemeinsam mit Pfarrerin Susanne Böhm leiten.

Superintendent Gregor Heidbrink vom Kirchenkreis Apolda Buttstädt wird den Radiogottesdienst gemeinsam mit Pfarrerin Susanne Böhm leiten.

Foto: Sascha Margon

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Regelmäßig sonntags findet im Carolinenheim Apolda für Mitarbeiter, Bewohner und Nachbarn ein Gottesdienst statt. So auch am 26. Januar. Dabei wird dieser allerdings ein ganz besonderer, denn zum letzten Termin im Januar werden bis zu 200.000 Zuhörer erwartet. Die können sich live per Radio ab 10 Uhr dazu schalten. Übertragen wird die Messe nämlich im Kulturprogramm des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR-Kultur). Wie Superintendent Georg Heidbrink, der den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrerin Susanne Böhm leiten wird, erklärt, sind die Vorbereitungen dafür bereits im vollen Gang. „Wir wollen uns als lebendige und rege Gemeinde den Zuhörern in ganz Mitteldeutschland präsentieren und ein buntes Bild unseres kirchlichen Lebens hier in Apolda abgeben“, sagt Heidbrink. In seiner Predigt will der geistliche Vorsteher des Kirchenkreises unter dem Motto: „Grenzen erweitern und aufeinander zugehen“, auf die Apostelgeschichte des Lukas aus dem Neuen Testament eingehen, verrät er auf Nachfrage vorab. Geplant sind zudem diverse musikalische Einlagen. So wird etwa eine Mitarbeiter-Combo aus dem Carolinenheim einen Beitrag leisten, genau wie jener kleine Projektchor unter der Leitung von Mike Nych. Außerdem will Kreiskantor Nych in einem weiteren Beitrag Carol Geßner am Akkordeon auf der Orgel begleiten. Wer diesem besonderen Gottesdienst in der Kapelle des historischen Carolinenheims beiwohnen möchte, dem empfiehlt Heidbrink, an diesem Tag bis spätestens 9.30 Uhr seinen Platz eingenommen zu haben. Denn dann startet die kurze Einweisung der Radiomacher, zudem will man mit dem Publikum einen Lied, dass dann im Gottesdienst gesungen werden soll, vorher einstudieren. Sollte der ein oder andere Besucher keinen Platz mehr ergattern können, wird man im Festsaal unter der Kapelle ein Radio aufstellen, um die Live-Sendung vor Ort verfolgen zu können, so Heidbrink.

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