„Sondershausen ist bunt“: Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit

Sondershausen. Rund 100 Menschen kamen am frühen Montagabend auf dem Sondershäuser Marktplatz zusammen, um gegen Fremdenfeindlichkeit zu demonstrieren. Angemeldet und aufgerufen hatten zu der spontanen Demonstration der Verein „Sondershausen ist bunt“, nachdem Brand in Rockensußra.

Auf dem Marktplatz in Sondershausen kamen am Montag spontan Menschen zusammen, um gegen Ausländerfeindlichkeit zu protestieren. Foto: Henning Most

Auf dem Marktplatz in Sondershausen kamen am Montag spontan Menschen zusammen, um gegen Ausländerfeindlichkeit zu protestieren. Foto: Henning Most

Foto: zgt

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„Wir wollen keine Schuldzuweisungen aussprechen. Wir wollen ein Zeichen gegen die ständige rechte Hetze setzen“, sagte Andreas Langethal-Heerlein. Auch Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) meldete sich zu Wort. „Uns geht der Brandanschlag in Rockensußra derb ans Herz.“ Man werde sich nicht beeindrucken lassen von solch einer Tat. „Leute, die Hilfe suchen bei uns, sind willkommen“, so Vogt.

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