Berlin. Es gibt einen neuen Ansatz für eine Therapie gegen Alzheimer-Demenz. Eine Studie zeigt, dass eine Kombinationstherapie helfen könnte.

Antikörper gegen Eiweißablagerungen im Gehirn galten viele Jahre als das Mittel schlechthin im Kampf gegen Alzheimer-Demenz. Die Hoffnungen waren groß. Doch trotz zuletzt zaghafter Erfolge hat sich der Wind etwas gedreht. Viele Medizinerinnen und Mediziner gehen mittlerweile davon aus, dass es mehr brauchen wird, um diese tückische neurodegenerative Erkrankung zu besiegen. Neueste Erkenntnisse aus einer pharmakologischen Studie bestärken sie darin.