Ein Verfahren im Fall Schloss Reinhardsbrunn eingestellt - Zweites läuft

Erfurt/Gotha. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verkaufs des von Verfall bedrohten Schlosses Reinhardsbrunn ist nach vier Jahren eingestellt worden. Ein weiteres Verfahren wegen Verdachts auf Insolvenzverschleppung läuft derweil noch.

Das idyllisch gelegene Schloss Reinhardsbrunn muss notdürftig vom Staat gesichert werden, weil der Besitzer nicht auffindbar ist. Foto: Marco Kneise

Das idyllisch gelegene Schloss Reinhardsbrunn muss notdürftig vom Staat gesichert werden, weil der Besitzer nicht auffindbar ist. Foto: Marco Kneise

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Es handele sich dabei um den Verdacht auf Geldwäsche in Millionenhöhe, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen, am Donnerstag und bestätigte einen Bericht von MDR Thüringen. Es gebe keinen ausreichenden Tatverdacht gegen drei Beteiligte. Allerdings laufe ein zweites Verfahren weiter, bei dem es um den Verdacht auf Insolvenzverschleppung geht, sagte Grünseisen.

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