OLG München stellt 10 Millionen für NSU-Prozess in Rechnung

Erfurt. Das Oberlandesgericht (OLG) München hat der Bundesanwaltschaft für den NSU-Prozess bisher Kosten in Höhe von knapp 10 Millionen Euro in Rechnung gestellt.

Im November 2012 erhob die Bundesanwaltschaft im NSU-Verfahren Anklage gegen fünf Beschuldigte vor dem Oberlandesgericht München. Am 6. Mai 2013 begann der Prozess. Foto: Sascha Fromm

Im November 2012 erhob die Bundesanwaltschaft im NSU-Verfahren Anklage gegen fünf Beschuldigte vor dem Oberlandesgericht München. Am 6. Mai 2013 begann der Prozess. Foto: Sascha Fromm

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Die Forderungen betreffen die vergangenen beiden Prozessjahre. Überwiesen wurden vom Bund an das OLG drei Abschlagszahlungen von insgesamt 10,9 Millionen Euro. Damit sind die „Kosten bis circa Februar 2015 beglichen“, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München am Dienstag der Thüringer Allgemeine.

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