Polizeipanne: DNA-Spur von Böhnhardt im Fall Peggy durch Verunreinigung

Bayreuth  Laut Medienberichten schließt die Staatsanwaltschaft eine Verunreinigung der DNA-Probe des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der getöteten Schülerin Peggy nicht mehr aus.

Nach dem Fund von DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der getöteten Schülerin Peggy schließt die Staatsanwaltschaft eine Verunreinigung der Probe nicht aus. Foto: Gambarini Mauricio

Nach dem Fund von DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der getöteten Schülerin Peggy schließt die Staatsanwaltschaft eine Verunreinigung der Probe nicht aus. Foto: Gambarini Mauricio

Foto: zgt

Zur Spur des mutmaßlichen NSU-Rechtsterroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der getöteten Schülerin Peggy hat die Staatsanwaltschaft neue Informationen angekündigt.

Mit der Polizei werde die Ermittlungsbehörde am Donnerstagnachmittag weitere Erkenntnisse mitteilen, sagte der Bayreuther Oberstaatsanwalt Herbert Potzel.

Zuvor hatte der SWR auf Twitter gemeldet, dass die DNA-Spur von Böhnhardt im Fall Peggy „nach SWR-Informationen wahrscheinlich doch eine Verunreinigung“ sei.

Auch „Spiegel Online“ berichtete unter Berufung auf eigene Informationen von dieser Möglichkeit. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.

Mehr zum Thema

Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.