Ausbau mit Breitband-Internet kommt in Thüringen voran

Der Ausbau des schnellen neuen Mobilfunkstandards LTE in Deutschland geht zügig voran. Die Mobilfunkunternehmen haben jetzt auch in Sachsen-Anhalt und Thüringen die Auflagen zur Versorgung "weißer Flecken" mit Breitband-Internet erfüllt und können dort die ersteigerten Frequenzen im 800-Megahertz-Bereich künftig frei nutzen, wie die Bundesnetzagentur am Montag mitteilte.

Diese Anzeige soll in Zukunft in Thüringen seltener zu sehen sein. Das trifft auch auf langsame Internetverbindungen zu. Archiv-Foto: Alexander Volkmann

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Bonn. "Die Versorgungsauflagen sind mittlerweile in fast allen der insgesamt dreizehn mit Breitband unterversorgten Bundesländer erfüllt worden. Auch in den beiden verbleibenden Bundesländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist der Ausbau bereits so weit vorangeschritten, dass diese in Kürze folgen werden", sagte Behördenchef Jochen Homann. Die Zuteilung der Frequenzen war an die Bedingung geknüpft, dass unterversorgte Regionen zunächst vorrangig mit mobilem Breitband versorgt werden.

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