Gera. Die Arbeitsgruppe der Landesregierung, die die Todesumstände des DDR-Dissidenten Matthias Domaschk untersuchen soll, hält die These vom Selbstmord des damals 23-Jährigen für eine Stasi-Legende.

Heute, am 35. Todestag von Domaschk, will sie die Ergebnisse ihrer Forschung der Öffentlichkeit vorstellen.