Gedenken zum Volkstrauertag in Bad Sulza und Apolda

Apolda/Bad Sulza.  Volkstrauertag im Altkreis Apolda mit Konzert in der Lutherkirche Apolda und Gedenkveranstaltung der Landgemeinde Stadt Bad Sulza in Reisdorf.

Landgemeinde-Bürgermeister Dirk Schütze und Pfarrer Matthias Uhlig (links) am Friedensdenkmal in der Ortschaft Reisdorf.

Landgemeinde-Bürgermeister Dirk Schütze und Pfarrer Matthias Uhlig (links) am Friedensdenkmal in der Ortschaft Reisdorf.

Foto: Stadtverwaltung Bad Sulza

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Musikalisch, mit Stille, aber auch mit dem gesprochenen Wort ist am Sonntag des Volkstrauertages im Altkreis Apolda an unterschiedlichen Orten gedacht worden.

So gab es am Nachmittag ein sehr ergreifendes chorsinfonisches Konzert mit Werken von Mendelssohn Bartholdy, Zelenka und Rutter – deren Stücke handeln mal von der Unvollkommenheit des Menschen, mal von Licht und Finsternis, aber auch von Trost. Es spielten das erweiterte Kammerorchester Apolda und der Vokalkreis unter Leitung von Mike Nych.

Zentrale Gedenkveranstaltung der Landgemeinde Stadt Bad Sulza in Reisdorf

Bereits am Morgen vor dem Konzert fand die Erinnerungsveranstaltung der Landgemeinde Stadt Bad Sulza mit der Evangelischen Kirchgemeinde Bad Sulza statt. Als zentralen Veranstaltungsort wählte man in diesem Jahr das Friedensdenkmal in der Ortschaft Reisdorf, welches 2014 von einem Kriegerdenkmal in ein Denkmal für den Frieden umgewidmet wurde.

In Reisdorf wurde an das berühmte Zitat des früheren Bundeskanzlers Willy Brand erinnert: „Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.“ Unter den über 30 Teilnehmern der Gedenkveranstaltung befanden sich neben Bürgern und Kirchenmitgliedern auch Stadträte und Ortschaftsbürgermeister.

Während des Programms spielte der Bad Sulzaer Posaunenchor unter der Leitung von Ines Peter. Auch wurden ein Kranz und Blumengebinde abgelegt.

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