ABG reagiert: „Freibad Apolda ist für alle da!“

Apolda.  Die Kritik der Schwimmvereine an fehlenden Trainingszeiten im Freibad Apolda kontert ABG-Geschäftsführerin Diana Weßler.

Das Apoldaer Freibad wird gern von den Bürgern genutzt. So voll wie hier im vergangenen Jahr wird es zu Corona-Zeiten allerdings wohl nicht werden.

Das Apoldaer Freibad wird gern von den Bürgern genutzt. So voll wie hier im vergangenen Jahr wird es zu Corona-Zeiten allerdings wohl nicht werden.

Foto: Dirk Lorenz-Bauer

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Die scharfe Kritik der Schwimmvereine an der Apoldaer Beteiligungsgesellschaft (ABG) bleibt nicht unwidersprochen. Nachdem die Sportler sich beklagt hatten, dass ihnen die ABG keine Trainingszeiten im Freibad einräumt, reagierte ABG-Geschäftsführerin Diana Weßler. Sie verwies darauf, dass sowohl dem AST Apolda als auch dem ACA angeboten worden sei, das Freibad in den Ferien wochentags von 8 bis 9.30 Uhr zu nutzen. Dass solche eine Regelung möglich sei, zeige das gute Beispiel des Schulschwimmens, das derzeit vormittags im Freibad in einem festen Zeitfenster praktiziert werde. Und bestens funktioniere. Von einem „nicht trainieren“ Dürfen, wie es die Vereine vortragen, könne nicht die Rede sein, versichert Weßler. Auch hätten die Sportler jederzeit die Möglichkeit, während der Öffnungszeiten zu schwimmen wie jeder Badegast.

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