Apolda. 35 Jahre Recherche: Buch über 27 NS-Opfer in Apolda jetzt im Handel und beim Prager-Haus-Verein erhältlich

„Mein Vater bekam keine Lebensmittelkarten, musste von seiner Frau mit verpflegt werden. Im Jahr 1944 wurde er wieder von der Gestapo abgeholt und nach Auschwitz verschleppt und umgebracht“, heißt es im Erlebnisbericht von Heinz Ginsburg über Vater Salomon Ginsburg. Die Zeilen sind Bestandteil eines der Kapitel aus dem neuen Buch „Die Nachkommen sprechen“. Gemeint sind die Nachkommen von 27 Opfern des NS-Regimes, die während der Zeit des Dritten Reiches in Apolda gelebt haben.