Fußballer spendieren Sportgeräte

Sporttreiben an frischer Luft kann helfen, mit den Folgen der Coronakrise klarzukommen. Natürlich mit Blick auf den Infektionsschutz.

Sporttreiben an frischer Luft kann helfen, mit den Folgen der Coronakrise klarzukommen. Natürlich mit Blick auf den Infektionsschutz.

Foto: Joaquim Ferreira via www.imago-images.de

Zottelstedt.  Verein aus Zottelstedt hält auch in Corona-Zeit die enge Verbindung zu Schulen und Kindergärten.

Der Fußballsportverein (FSV) Ilmtal Zottelstedt zeigt auch in Coronazeiten, dass ihm die seit Jahren bewährte Zusammenarbeit mit mit örtlichen Schulen und Kindergärten wichtig ist. So hat er vor kurzem Bälle und andere Sportgeräte an diese Einrichtungen übergeben. Damit könnten die Einrichtungen ihre Angebote zum individuellen Sporttreiben erweitern. „Sport geht immer, nur eben manchmal anders“, erklärt Präsident Hans-Jürgen Häfner vom FSV.

Seit acht Jahren sei die Zusammenarbeit des Vereins mit seinen Partnern gelebte Praxis. Angefangen habe es mit einer Sportarbeitsgemeinschaft an der Lessingschule. Schnell sei daraus mehrgeworden – mittlerweile gebe es vier gemeinsame Sportprojekte, keineswegs nur bezogen auf Fußball. In zwei Gruppen übten 27 Kinder außerdem den Showtanz. In der Mehrzahl Mädchen, aber eben auch fünf Jungen. Die beiden Fußballtrainingsgruppen zählten 35 Teilnehmer.

Darüber hinaus existiere eine Trainingsgruppe an der Christian-Zimmermann-Grundschule, wo am Nachmittag im Hort gekickt werde.

Auch für Kinder im Kindergartenalter mache der Verein externe Angebote – seit Jahren gebe es etwa die Vorschulsportgruppen der Regenbogenkinder. Verdient gemacht hätten sich auf Seiten des FSV dabei vor allem Linda Häfner, Josephine Zeitze und Philipp Häfner.