Guten Morgen, Apolda: Auch dafür ist die EU gut

Dirk Lorenz-Bauer lässt in Sachen EU ein Licht in Apolda angehen.

12.11.2018 Apolda / Redakteur Dirk Lorenz Bauer Foto: Peter Hansen

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Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung gehört, glaubt man Experten, zu den bedeutsamen Finanzierungsinstrumenten europäischer Kohäsionspolitik. Gemeint ist damit das Bestreben der EU, die Lebensverhältnisse innerhalb der Gemeinschaft an- und damit Benachteiligungen auszugleichen. Von diesem hehren Ziel konkret profitiert bis Ende 2022 das Wohngebiet Apolda Nord, wo immerhin rund 3600 Bürger ihr Zuhause haben. Die Infrastruktur soll aufgewertet werden, wozu irgendwie eben auch Straßenlampen gehören.

Wenn künftig dort nachts also besseres Licht herrscht und es kostengünstiger zugeht, weiß man also, wozu die EU auch gut sein kann.

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