Guten Morgen, Apolda: Mach mal Pause

Sascha Margon zu einem Rat von Pfarrerin Christin Bärwald

Redakteur Sascha Margon

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Foto: Sascha Margon / Thüringer Allgemeine

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Einfach mal Abschalten, das können mittlerweile die Wenigsten. Das Handy zur Seite legen, den Fernseher aus lassen oder dem Alltagsstress entfliehen, ist zu einer Kunst geworden, die viele Menschen verlernt haben. Zu hektisch die Zeiten, in denen Alles und Jeder permanent um Aufmerksamkeit buhlt. Nicht nur der Beruf, Einkauf oder der Straßenverkehr, auch Familie, Freunde oder der Verein sprengen oft das eigene Zeitkonto und verlangen nach Achtsamkeit.

Gerade diese sollte man öfters auf sich lenken. Einfach mal runter fahren, die Seele baumeln lassen und Pause machen, gab deshalb Pfarrerin Christin Bärwald in ihrer Predigt am Samstag in Oßmannstedt mit auf den Weg.

Recht hat Sie! Zumal es gar nicht so schwer sein dürfte, schließlich haben wir in den vergangenen Monaten mehr oder weniger diesen Zustand erlebt. Nur im alte Trott ist jeder schnell wieder drin.

Die Mitglieder des Oßmannstedter Kirmes- und Trachtenvereins haben sich nun diesem verordneten Mantra fügen und das Kirmeswochenende erheblich herunter fahren müssen. Zwar freut man sich schon auf die Saison im Jahre 2021, Spaß hatte man heuer trotzdem. Eine aus den eigenen Reihen brachte es auf den Punkt: „Wir haben in diesem Jahr einfach mal durchgeatmet und im nächstes Jahr fallen wir uns wieder um den Hals.“

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