Kleines Jubiläum für Lichterfest in Oßmannstedt

Oßmannstedt.  Zum 20. Mal feiert Oßmannstedt das Lichterfest. Kinder aus Kita, Schule und Kirmesverein sorgen für buntes Programm.

Die Männer und Kinder zogen natürlich auch zum Jubiläum des Oßmannstedter Lichterfestes den Adventskranz in die Höhe.

Die Männer und Kinder zogen natürlich auch zum Jubiläum des Oßmannstedter Lichterfestes den Adventskranz in die Höhe.

Foto: Peter Hansen

Die Lichter haben am Wochenende nicht nur in der Kreisstadt, sondern auch in Oßmannstedt aufgeleuchtet. Bereits zum 20. Mal lud die Ortschaft zu ihrem Lichterfest ein, dass vom hiesigen Kirmes- und Trachtenverein sowie dem Sport- und dem Feuerwehrverein organisiert wurde.

Traditionell beginnt das Lichterfest mit der Aufstellung des Baumes. Dabei wurde in diesem Jahr eine etwa zwei Meter hohe Tanne auf den hohen Pfahl am Backhausteichplatz gesetzt. Anschließend zogen die Männer und Kinder des Ortes den Adventskranz in die Höhe.

Stimmungsvoll ging es dann mit dem Programm weiter, für das die Kinder aus Kita und Schule weihnachtliche Gedichte und Lieder einstudiert hatten. Auch die Tanzformation Honey Bees vom Kirmesverein hatte einen Auftritt. Wegen der Kinder im Programm kamen natürlich auch zahlreiche Eltern. Überhaupt sei der Markt sehr gut besucht gewesen, was mit dem schönen Wetter am Samstag zusammenhing, berichtet Kathrin Bamberg, Vorstandsmitglied im Kirmesverein.

Linderberger Blasmusiker spielen bei 20. Lichterfest

Für die Jüngsten war auch ein Weihnachtsmann unterwegs und verteilte kleine schokoladige Köstlichkeiten. Für wiederum akustische Freuden sorgten die Lindenberger Blasmusiker aus Liebstedt und präsentierten über eine halbe Stunde Programm.

Neben den Eltern des Schulfördervereins hatte sich auch ein Glasbläser unter die Stände gemischt und demonstrierte dort sein Kunsthandwerk, wo andernorts etwa Holzschnitzereien präsentiert wurden. Und natürlich gab es neben Honig auch Pilzpfanne, Kaffee und Kuchen oder deftiges vom Rost – „eben alles, was das Herz begehrt“, so Kathrin Bamberg.

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