Plüschhunde auf der Baustelle

In Apoldas Stadtverwaltung beweist man ab und an durchaus Improvisationstalent. Ein Beispiel: In Vorbereitung des neuen Sockels und entsprechender Fixpunkte fürs Dobermanndenkmal, das künftig auf dem sanierten Martinskirchplatz seinen ...

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In Apoldas Stadtverwaltung beweist man ab und an durchaus Improvisationstalent. Ein Beispiel: In Vorbereitung des neuen Sockels und entsprechender Fixpunkte fürs Dobermanndenkmal, das künftig auf dem sanierten Martinskirchplatz seinen repräsentativen Platz finden soll, wurden für die Stellprobe kurzerhand kleine Plüsch-Hunde genutzt. Die lebensgroßen Plastiken stünden derzeit noch beim Kommunalservice und würden aufgearbeitet, heißt es. Die Einweihung des Quartiers soll übrigens am 18. Dezember um 16.30 Uhr erfolgen. Dieses im Rahmen der Aktion „Lebendiger Adventskalender“, der am 1. Dezember im Zuge des 22. Apoldaer Lichterfest startet. Den finalen Beitrag zum täglichen „Lebendigen Adventskalender“ gibt es übrigens am 24. Dezember um 15.30 Uhr beim Krippenspiel in der Lutherkirche.

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