Streetart am Studiclub

Apolda.  Projekt von „cultures interactive“ holt Jugendliche da ab, wo ihre Interessen sind: Bei Streetart und Graffiti.

Jugendliche gestalten die Fassade des Studioclubs mit einem Graffiti.

Jugendliche gestalten die Fassade des Studioclubs mit einem Graffiti.

Foto: Sascha Margon

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Jugendlich da abholen, wo ihre Interessen liegen, das ist das Ziel eines Projektes, das derzeit im Jugendtreff „Studioclub“ in Apolda Nord umgesetzt wird. Speziell geht es dabei um Streetart oder Graffiti und darum, dem sonst trostlos wirkenden Gebäude ein Gesicht zu geben.

Deshalb haben die Jugendlichen gemeinsam mit Sozialarbeiter Andreas Rabis vor drei Wochen damit begonnen, die Fassade des Studi-clubs in ein frisches Grün zu kleiden. Am Samstag haben sie nun damit begonnen, einen selbst entworfenen Graffito an der Rückseite der Fassade aufzubringen. Unterstützt wurden die Jugendlichen dabei von Marie Sittauer und Michael Graupner von „cultures interactive“, einem Verein unter dem Dach des Jugendforums Weimarer Land. Gemeinsam hatten die beiden Sozialarbeiter zudem in den vergangenen Wochen mit den Jugendlichen Techniken geübt und ein Bild für die Fassadengestaltung entwickelt, das nun noch seiner Fertigstellung entgegen sieht.

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