„Tatort“-Weimar macht’s nicht ohne Apolda

Apolda.  Auch Anke Hammer aus Bad Sulza trägt zum „Tatort“ bei

Anke Hammer hat auch dieses Designerkleid für den Film bereitgestellt.

Anke Hammer hat auch dieses Designerkleid für den Film bereitgestellt.

Foto: Anke Hammer

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Der Eindruck, dass Weimar keinen „Tatort“ mehr zustande bekommt, ohne auf Apolda und Umgebung auszuweichen, verstärkt sich. Nachdem unsere Zeitung darüber berichtete, dass die Firma Strickchic einen essenziellen Beitrag zum Gelingen der Drehs für den am Montag ab 20.15 Uhr in der ARD zu sehenden „Tatort“ mit dem Titel „Der letzte Schrey“ leistet, muss ergänzt werden: Auch Textilunternehmerin Anke Hammer aus Bad Sulza trägt zum Gelingen des Films bei. Sie und ihre Mitarbeiterinnen, aber auch viele ihrer Kunden und Freunde könnten auf den Montag gespannt sein. Immerhin spielt ein Kleid von ihr eine Rolle. Die Textil-Unternehme-Gattin, die im Krimi ums Leben kommt, besitzt nämlich ein Atelier, in dem sie für ihre Strickkollektion die Entwürfe macht. Dieses Film-Atelier sei mit ihren Entwürfen und Accessoires aus dem eigenen Fundus ausgestattet worden, so Anke Hammer. Gut 20 skurrile Entwürfe habe sie für die leicht überdrehte Frau Schrey gefertigt. Auch ein besonderes Designerkleid aus Strick, welches wie Frau Schrey etwas „drüber“ sei, wurde von Anke Hammer entworfen sowie angefertigt.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren
Im Moment können keine Kommentare gesichtet werden. Da wir für Leserkommentare in unserem Internetauftritt juristisch verantwortlich sind und eine Moderation nur während unserer Dienstzeiten gewährleisten können, ist die Kommentarfunktion wochentags von 22:00 bis 08:00 Uhr und am Wochenende von 20:00 bis 10:00 Uhr ausgeschaltet.