Testergebnis nach Ölverschmutzung der Ilm liegt vor

Niederroßla.  Ölige Substanz vom Zwischenfall bei Niederroßla identifiziert. Laborergebnisse werden nun von Polizei und Umweltamt geprüft.

Mehrere Wehren aus dem Weimarer Land rückten am Abend des 27. Mai aus, um die Ausbreitung einer milchig-öligen Flüssigkeit auf der Ilm bei Niederroßla zu stoppen. Auch die Feuerwehr Weimar kam zu Hilfe. Die Substanz soll aus zwei Fässern über das Kanalsystem ins Gewässer gelangt sein.

Mehrere Wehren aus dem Weimarer Land rückten am Abend des 27. Mai aus, um die Ausbreitung einer milchig-öligen Flüssigkeit auf der Ilm bei Niederroßla zu stoppen. Auch die Feuerwehr Weimar kam zu Hilfe. Die Substanz soll aus zwei Fässern über das Kanalsystem ins Gewässer gelangt sein.

Foto: Tino Tröbs/FFW Niederroßla

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Nachdem diese Zeitung mit Stand vom Mittwoch bereits von der heißen Spur zum mutmaßlichen Verursacher der Ölverschmutzung auf der Ilm bei Niederroßla, steht am Donnerstag nun auch fest, um welche Substanz es sich handelt, die am 27. Mai in das Gewässer floss.

Laut Umweltamt im Landratsamt Weimarer Land soll es sich „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ um Beton-Trennmittel handeln, dass aus zwei 20-Liter-Fässern aus bisher ungeklärter Ursache ausgetreten sein soll. Die weiteren Konsequenzen würden nun von Polizei und Umweltamt geprüft.

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