Trotz Krise: Viel Arbeit im Freibad und in der Schwimmhalle

Apolda.  Seit letzter Woche sind Mitarbeiter der Apoldaer Beteiligungsgesellschaft mit zahlreichen Arbeiten betraut, die wegen des wochenlang verordneten Stillstands derzeit augenscheinlich gar keinen Sinn machen.

Wegen der Corona-Krise ist die Schwimmhalle und Sauna derzeit gesperrt. Mitarbeiter nutzen die Zwangspause für notwendige Reinigungs- und Unterhaltungsmaßnahmen.

Wegen der Corona-Krise ist die Schwimmhalle und Sauna derzeit gesperrt. Mitarbeiter nutzen die Zwangspause für notwendige Reinigungs- und Unterhaltungsmaßnahmen.

Foto: Sascha Margon / Sascha Margon / TA

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Kein Mensch kann im Moment sicher sagen, wie lange der Stillstand wegen der Corona-Krise in unserem Land anhält. Zweifelsfrei wird es aber eine Zeit danach geben, in der das öffentliche Leben wieder zum Laufen gebracht werden muss. Deshalb sind seit letzter Woche auch die Mitarbeiter der Apoldaer Beteiligungsgesellschaft (ABG) mit zahlreichen Arbeiten betraut, die wegen des wochenlang verordneten Stillstands derzeit augenscheinlich gar keinen Sinn machen. „Wir wissen nicht, wie sich die Lage entwickelt, wollen aber auf alles vorbereitet sein, sollte es sich wider Erwarten doch normalisieren", erklärt Diana Weßler. Konkret meint die ABG-Chefin beispielsweise die Vorbereitung der Freibadsaison, deren Start aktuell vollkommen ungewiss ist. Dennoch will man sich darauf einstellen und auf alles vorbereitet sein. Auf dem Gelände des Bades sind derzeit unter anderem Thomas Büttner und Auszubildende Angelina Stößel mit Aufräum- und Pflegearbeiten beschäftigt. Der Winter und die Stürme der vergangenen Wochen haben so manchen Schaden und Dreck hinterlassen. Beides soll nun beseitigt werden.

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