Versöhnung beim Fasching ist möglich

Kleinromstedt.  Mensch, reicht einander die Hände und versöhnt euch. Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand und Jörg Hämmer (FWW) könnten den Faschingskehraus nutzen.

Dirk Lorenz Bauer erörtert in der Kolumne Möglichkeiten einer Versöhnung zwischen Apoldas Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand und seinem einstigen Vereinskollegen bei den Freien Wählern Weimarer Land, Jörg Hammer.

Dirk Lorenz Bauer erörtert in der Kolumne Möglichkeiten einer Versöhnung zwischen Apoldas Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand und seinem einstigen Vereinskollegen bei den Freien Wählern Weimarer Land, Jörg Hammer.

Foto: Peter Hansen

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Wird es beim Faschingskehraus in Kleinromstedt am Abend des 25. Februar zum Showdown zwischen Jörg Hammer und Rüdiger Eisenbrand kommen? Möglich ist alles. – Oder auch nicht. Fest steht, dass der Kleinromstedter Faschingsclub (KFC) den Bürgermeister von Apolda sowie den Ex-Bürgermeister der Saaleplatte und inzwischen Amtswalter in Bad Sulza eingeladen hat. Traditionell treffen sich zum Abschluss der Session und am letzten tag vor Aschermittwoch ale Vereine in Kleinromstedt zur Fete. Auch die Verwaltungsvertreter sind dann meist dabei.

Dass die beiden Männer, die jüngst noch die Vereinsmitgliedschaft bei den Freien Wählern Weimarer Land einte, um hernach in einen quasi persönlichen Konflikt mit politischem Hintergrund zu münden, sich versöhnlich die Hände reichen, ist theoretisch möglich. Aber praktisch wohl ausgeschlossen.

Obwohl, in der Faschingszeit ist vieles möglich. Dazu reicht schon ein Blick nach Erfurt.

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