Ilm-Kreis. Ein toter Herdenschutzhund, drei vermisste Schafe sowie gerissene Wildtiere sorgen aktuell für Diskussionen. Wie umgehen mit den streng geschützten Beutegreifern?

Ein Herdenschutzhund ist tot. Das Bild von der toten Klara, so ihr Name, lässt erschaudern. Betrachtet man nur den Kopf, so könnte man meinen, sie schläft. Blickt man auf ihren bis auf die Rippen abgenagten Rumpf, wird klar, dass ein ungleicher Kampf stattgefunden hat. „Klara war ein ausgebildeter Herdenschutzhund und funktionierte einwandfrei“, erzählt Michael Schneider.