Die Rolle Amors

Antonia Pfaff möchte helfen, zwei Menschen zusammenbringen

Antonia Pfaff.

Antonia Pfaff.

Foto: Fabian Klaus

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Herzchen, Pralinen, rote Rosen, Schmuck und heiße Liebesschwüre – es ist wieder soweit, Valentinstag steht vor der Tür.

Jetzt, zwei Tage vor dem ach so wichtigem Tag, fährt die Industrie noch einmal alle Geschütze auf. Damit auch der Letzte weiß, dass sich an diesem Tag die ewige Liebe und das große Glück geschworen werden müssen.

Kann ich das nicht auch an jedem anderen Tag? Brauche ich dafür einen gesellschaftlich vorgegebenen Tag, an dem ein solches romantisches Statement fast erwartet wird?

Sicher ist es in Zeiten des Smartphones schön, dem Partner auf anderen Wegen die Liebe zu zeigen – denn wie oft werden nur Herzchen und Küsschen geschickt. Wirklich schön ist es doch, wenn unverhofft ein kleiner Zettel in der Tasche liegt oder gar ein Brief geschrieben wird. Denn dafür braucht es Zeit und Ruhe.

Auch eine Marlis hat zu Stift und Block gegriffen. Sie hat einen mit Rosen verzierten Zettel an die hiesige Lokalredaktion geschickt, mit dem Hinweis, dass sie sich auf ein Telefonat freue. Leider sitzt dieser „liebe Unbekannte“ nicht hier. Deshalb schlüpfe ich nun in die Rolle des Amors – liebe Marlis, lieber Anzeigenkunde, gern würde ich Euch helfen, zueinanderzufinden. Meldet Euch also gerne, wenn ihr Euch erkannt habt.

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