Nach den Narrhalla-Krähen kräht es weiter in Arnstadt

Arnstadt.  Der Karnevalsverein Narhalla ist in seine närrische Zeit gestartet. Er vermisst dabei den Bürgermeister.

 Beim Tanz von „Queerbeet“  gab es die Jacob Sisters zu erleben.

Beim Tanz von „Queerbeet“ gab es die Jacob Sisters zu erleben.

Foto: Foto: Berit Richter

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Unter dem Motto „Wir machen stets, was euch gefällt, in unsrer bunten Narrenwelt“ startet die Narrhalla in die närrische Zeit. „Lasst uns eine Party machen, auf der Bühne gibt es viele tolle Sachen“, versprach Kinderprinzessin Miley am Samstagabend in der Stadthalle zur 1. Festsitzung des Karnevalvereins Narrhalla. Das Mädchen, ein echtes Rosenmontagskind, sollte nicht zu viel versprochen haben. Die großen und kleinen Narren brannten, nachdem den offiziellen Grußworten und Ordensüberreichungen Genüge getan war, ein Feuerwerk all dessen ab, was zum Karneval dazu gehört: Bütt, Tanz, Ulk und Gesang. Ja, auch wieder Gesang.

Nachdem sich die Narrhalla-Krähen aus Altersgründen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hatten, war nun gleich doppelt Nachwuchs in Sicht. Zum einen erfüllte sich Kinderprinz Lukas den großen Wunsch, mit seinem Kinderchor, der sich für die Elterninitiative leukämie- und tumorerkrankter Kinder einsetzt und sonst den Betroffenen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern versucht, einmal auf der großen Narrenbühne zu stehen und brachte damit auch einen Hauch Nachdenklichkeit ins heitere Karnevalstreiben. Zum anderen gründete sich mit den „Quersängern“ eine neue Formation. „Die erst seit drei Monaten probt“, wie Narrhalla-Präsident Norbert Fuchs, der gemeinsam mit Silvio Hoßfeld durchs Programm führte, verriet.

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